Im Online-Gesundheitsmagazin schnelle Hilfe finden

Wer unter einer Krankheit leidet, möchte sich informieren. Moderne Patienten sehen sich nicht mehr bedingungslos der Hilfe eines Halbgotts in Weiß ausgeliefert. Sie betrachten die Gesundheitsversorgung als Dienstleistung. Und da zahlreiche Gesundheitsreformen den Ärzten heute immer weniger Zeit lassen, ihre Patienten zu beraten, nehmen diese Rolle Gesundheitsmagazine ein. Zahlreiche Magazine haben ihren Weg ins Netz gefunden, sodass sich der Patient auch von zu Hause oder über einen Internetanschluss schnell und jederzeit ein Bild seiner Erkrankung machen kann.
Denn das Netz bietet weit mehr als Spielspaß für Gamer und Social Network. Die Gesundheitsmagazine im Netz lassen sich in mehrere Gruppen einteilen. Einzelne wieder in bestimmte Rubriken.

Vorsorge und Lebensführung

Eine ganze Reihe bieten Tipps und Informationen rund um das Thema Gesundheit und gesundes Leben. Das beginnt mit der richtigen Ernährung, führt über Ratschläge zu einer guten Hausapotheke, berührt die Themen Reisen und Urlaub und endet bei Artikeln und Informationen zu bestimmten Lebensphasen. Im Großen und Ganzen widmen sich diese Magazine dem Thema Vorsorge oder Prävention. Es geht also weniger um die Beratung von akut Kranken, sondern um die positiven Einflüsse, die unsere Gesundheit erhalten. Eine weitere Rubrik oder thematische Gruppe bilden die sogenannten Volkskrankheiten. Hier geht es um Leiden, die sehr viele Menschen betreffen, um bestimmte Symptome aus denen sich ernstere Krankheiten entwickeln können. Unter diese Gruppe fallen Themen wie Stress, Bluthochdruck, Übergewicht und andere eher typische Leiden, von denen ganze Berufs- und Bevölkerungsgruppen betroffen sind. Konsequenterweise umfasst die dritte Rubrik dann die eigentlichen Krankheiten. Tipp, all diese Informationen lassen sich in das Word-Programm kopieren oder direkt über einen All in one Drucker ausdrucken.

Von allgemeinen Fragen zu spezifischen Erkrankungen

Hier werden meist sowohl Krankheiten als auch Symptome beschrieben. Das ist sinnvoll, weil der Patient bei Verdachtsmomenten sich ein Bild über den Ernst eines Symptoms verschaffen kann. Bei einer bereits feststehenden Diagnose kann er sich ein Bild von seiner Erkrankung, möglichen Konsequenzen und der Notwendigkeit seine Lebensführung zu ändern, machen. Es geht also darum, welchen Beitrag der Patient zu seiner Gesundung oder Linderung leisten kann. Die letzte Gruppe bilden Magazine, die sich ausschließlich einer meist schweren oder chronischen Erkrankung widmen. Hier geht es auch oder insbesondere um das Vermitteln von Fachwissen über Diabetes-Therapien, das beispielsweise ein Patient benötigt, um mit seiner Krankheit leben zu können. Wenige Informationen liefern typische Gesundheitsmagazine über das Thema Versicherungen. Wer durch den Wechsel in eine private Krankenversicherung auf günstigere Beiträge hofft oder sich eine bessere Gesundheitsversorgung verspricht, kann vor der Entscheidung sich umfassend auf dem Portal PKV-Vergleich.net informieren.

Bild: panthermedia.net Dagmar Spona