Handy mit GPS: Besser als Navis?

Ein Navigationsgerät soll Auto-, Radfahrer und Fußgänger sicher auf dem schnellsten Weg an das Ziel führen, dennoch stimmen die Anweisungen nicht immer mit der realen Situation überein. Konkurrenz erhalten die klassischen Geräte von den Handys, mit immer häufiger als mobiler Routenplaner Anwendung finden. Aber mittlerweile lassen sich Smartphone und Co. nicht nur für die Streckenplanung einsetzen, sondern auch für die Navigation von A nach B. Dies ermöglichen Handys mit GPS, aber haben sie wirklich das Potenzial die Navis zu ersetzen?

Das Handy als Navigationsgerät für das Auto

GPS-Handys und Smartphones finden Sie von verschiedenen Anbietern, die sich dank dem mobilen Internet als interaktives Navi einsetzen lassen. Für den Einsatz im Auto benötigen Sie eine Halterung, die Sie am besten auf der Armatur oder an der Frontscheibe anbringen, um das Display im Blick zu haben. Während die Navigation anfangs noch Schwächen aufwies, geleitet Sie Ihr Handy nun mit dem Auto ans Ziel. Der Nachteil, einige Handymodelle benötigen ein zusätzliches Programm sowie die Kartendaten, um die Navigation auszuführen. Möchten Sie ein neues Smartphone kaufen und es im Auto benutzen, sollten Sie sich im Voraus über die Navi-Fallen beim Handy informieren, schließlich zeigen einige Modelle Schwächen bei der Fußgänger-Navigation oder dienen nur zum Geotagging.

GPS-Handys für Geotagging

Geotagging erfreut sich vor allem in sozialen Netzwerken wie Facebook oder bei Twitter großer Beliebtheit. So erkennt das Netzwerk auf Wunsch, von wo das Posting abgesetzt wurde, so dass bspw. die Freunde auf der Karte den Aufenthaltsort sehen können. Auch Fotos können auf diese Weise markiert werden, so dass Sie hinterher auf einer Karte genau angeben können, wo das Foto entstanden ist.

GPS für Fußgänger und Geocaching

Sowohl das iPhone als auch Android-Handys gibt es mit einem integrierten GPS. Bestimmte Modelle eigenen sich sogar für die Navigation von Fußgängern, weisen jedoch mehr Schwächen als echte Navis auf, so dass sich der Umstieg nur für Autofahrer lohnt. Tipp, für Geocaching laden Sie einfach eine kostenlose App, wie Maverick, herunter und schon geht die Schatzsuche mit dem Handy los.

Bild: Screenshot Google