Die verschiedenen Möglichkeiten des Sonnenschutzes

Besonders in den warmen Monaten des Jahres hat das Thema Sonnenschutz eine besondere Bedeutung. Je nachdem, ob Sie sich an der Innen- oder aber an der Außenseite Ihres Haus vor zu intensiver Sonnenbestrahlung schützen wollen, wird auch zwischen dem innenliegendem Sonnenschutz und dem außenliegenden unterschieden.

Ein innenliegender Sonnenschutz kann beispielsweise durch innovative Beschichtungstechnologien, also dem sogenannten Spiegeleffekt, erfolgen. Dabei kommt es darauf an, dass eine in den Raum gelangende Sonneneinstrahlung so gut wie möglich wieder von innen nach außen zurück reflektiert wird. Dabei sollte möglichst auch die UV-Strahlung absorbiert werden.

Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl solch innovativer Produkte, die sich dieser Beschichtungstechnologie zu Nutze machen. Dazu gehören Jalousien auch Alu oder Holz, Vertikaljalousien, Rollos, Vorhänge, Folien oder Plissees. Diese Artikel gibt es in einer Vielzahl an Design und Ausführungen im Fachhandel. Lassen Sie sich vom Experten am besten dazu beraten, welche Variante für Sie und Ihre Sonnenschutzsituation am besten geeignet ist.

Vielleicht benötigen Sie Sonderformen oder Spezialanfertigungen. Der Fachhandel wird Ihnen zuvor ein konkretes Angebot unterbreiten, das mehrere Varianten beinhaltet. Wichtig ist hier auch die Wahl der passenden Farbe und des geschmackvollen Designs. Innenräume können damit nach dem persönlichen Geschmack und der individuellen Vorstellung ausgestattet werden.

Ein außenliegender Sonnenschutz ist die andere Variante. Dieser kann weit effizienter sein. Meist beinhaltet dies allerdings auch erhöhte Kosten in der Anschaffung und ebenso bei der Wartung. Vielleicht soll er aber auch als recht attraktives Fassadengestaltungselement installiert werden.

Günstig ist immer eine Kombination mit innenliegenden Montagen für den Sonnenschutz. Der außenliegende Sonnenschutz ist wetterabhängig. Eine eingeschränkte Nutzung ist hier durch starken Wind und auch durch Frost gegeben. Deshalb ist eine Kombination mit innenliegendem Sonnenschutz immer empfehlenswert.

Als Produkte für einen äußeren Sonnenschutz sind besonders Außenjalousien und Rollläden in verschiedenen Designs und Farben geeignet. Ebenso bieten sich hier auch die verschiedenen Fassadenmarkisen an, die vom Fachmann leicht montiert werden können.

Spezielle Jumborollos, Gegenzuganlagen und auch Wintergartenmarkisen sind in besonderer Weise geeignet, größere Glasflächen vor zu intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen. Wenn hingegen Freisitze wie Balkone verschiedenster Größen geschützt werden sollen, dann bieten sich hier Markisen in stabiler Ausstattung an, die leicht und unkompliziert vor den Anwender zu handhaben sind.

Für den Interessenten einer speziellen Art eines Sonnenschutzes wird immer das passende Preis-Leistungsverhältnis wie auch die Montage, der Service und die Wartung für eine Auftragvergabe ausschlaggebend sein. Hier ist es ratsam, zwei und mehrere Angebote spezieller Fachbetriebe in der eigenen Region anzufordern.

Was bedeuten eigentlich die vielen Zahlen und Nummern auf den Reifen?

Sommerreifen weisen verschiedene Kennzeichnungen an der Seite auf. Kennen Sie diese? Nein? Das ist schade, denn diese sagen aus welcher Reifen zu ihrem Auto passt und welches Aussehen er auf einer Felge hat.

Ganz wichtig ist die Angabe der Reifenbreite. Diese wird in mm angegeben. Eine 185 bedeutet also, dass der Reifen 185 mm breit ist.

Die Zweite Zahl in der Maßangabe bezieht sich dann auf das Verhältnis der Reifenbreite zur Reifenhöhe. Diese wird in Prozent angegeben. Eine 70 bedeutet dann, dass der Reifen eine Höhe von 70 Prozent der Breite hat. Bei einer Reifenbreite von 185 ergibt sich also eine Höhe von 129,5mm.
Aber was für ein Reifen ist es genau? Darüber gibt die nächste Kennzeichnung Auskunft. Ist dies ein R, so handelt es sich um einen Radialreifen. Diese sind heute Standard und an fast jedem Wagen montiert. Diagonalreifen, erkennbar an einem D oder einem einfachen Strich (-) werden eigentlich nur noch an Oldtimern montiert, schließlich waren sie bis in die 60er Jahre hinein Standard. Sollte Das Kennzeichen ein RF sein, so ist dies ein Notlaufreifen. Übrigens sollten Sie darauf achten, keine Mischbereifung zu nehmen, dies ist nach §36 StVZO verboten.

Besonders interessant ist natürlich der Felgendurchmesser. Dieser wird in Zoll angegeben. Insgesamt ist die Messung bei Reifen etwas undurchsichtig, da sich Angaben des metrischen Systems mit denen des englischen Zoll-Systems kombinieren. Eine Angabe von 17 bedeutet also dass die Felge, gemessen von Felgenrand zum gegenüberliegenden Felgenrand, 17 Zoll Durchmesser haben soll.

Wenn also die Kennzeichnung des Reifen eine Kombination aufweist wie zb. 175/70 R 13, bedeutet dies also nichts anderes als das der Reifen 175mm breit ist, seine Höhe 70 Prozent dessen (also 122,5mm) beträgt sowie das es ein Radialreifen für eine 13 Zoll-Felge ist.

Natürlich weist der Autoreifen auch noch seinen Lastindex aus. Durch diesen kann man anhand einer Tabelle die maximale Tragfähigkeit (in kg) des Reifens bei entsprechendem Luftdruck ermitteln.
Ebenso verfährt man bei der nächsten Kennzeichnung, dem Speed Index. Aufgrund eines Buchstabens kann man die zulässige Höchstgeschwindigkeit erkennen.
Die Kennzeichnung der Laufrichtung erfolgt über einen Pfeil, damit man weiß in welche Richtung man montieren muss, und meist steht dort noch ein T, was nur anzeigt, das es ein Schlauchloser Reifen ist.

Wenn man diese Kennzeichen kennt, kann beim nächsten Reifenkauf eigentlich nichts mehr schief gehen.